Stadtumbau West: Kongress in Dortmund am 02. Juni 2009

Am Dienstag, 02. Juni 2009 hat FORUM in seiner Funktion als Bundestransferstelle im Städtebauförderungsprogramm Stadtumbau West im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundeinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im BBR in Dortmund den Kongress „Stadtumbau West – eine Zwischenbilanz“ ausgerichtet. Inhalte der Veranstaltung waren Rückblicke auf fünf Jahre Stadtumbau West als Regelprogramm der Städtebauförderung aus Sicht von Bund, Ländern und Kommunen, Erfahrungsberichte aus der kommunalen Praxis, die Präsentation der Ergebnisse einer schriftlichen Befragung der Programmkommunen aus dem Winter 2008/09 sowie ein Ausblick auf die zukünftigen Inhalte und Herausforderungen im Stadtumbau West. Über die Links auf dieser Seite finden Sie das Veranstaltungsprogramm und die Präsentationen der Referenten.

Veranstaltungsprogramm

 

Präsentationen der Referenten

 

Themenblock 1:
Kommunale Praxis-beispiele des Stadtumbau West

Ausgewählte kommunale Praxis-Beispiele im Stadtumbau West
Martin Karsten, Bundestransferstelle Stadtumbau West, FORUM GmbH, Oldenburg

Stadtumbau einer Wohnsiedlung: das Beispiel Dorsten Wulfen-Barkenberg
Lambert Lütkenhorst, Stadt Dorsten

Stadtumbau West in einer Kleinstadt: das Beispiel Selb
Helmut Resch, Stadt Selb

Ergebnisse der Kommunalbefragung der Stadtumbau West-Programmstädte
Dr. Martina Buhtz, Weeber+Partner, Berlin

 

Themenblock 2:
Einschätzungen zum Stadtumbau West

Stadtumbau aus Sicht des Bundes
Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin (keine Präsentation)

Stadtumbau aus Sicht des Landes Nordrhein-Westfalen
Lutz Lienenkämper, Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Stadtumbau aus Sicht einer Kommune: das Beispiel Dortmund
Ullrich Sierau, Stadt Dortmund

 

Themenblock 3:
Wo steht der Stadtumbau West?

Resümee „Fünf Jahre Programm Stadtumbau West“
Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin (keine Präsentation)