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Online Dialog zum Masterplanprozess Innenstadt Selb

Frage 9: Fußgänger- und Radlerverbindung von der Ludwigstraße zum Fachmarktzentrum Schillerstraße

Schon 2017 soll eine Fußgänger-und Radlerverbindung zwischen Ludwigstraße und Schillerstraße geschaffen werden. Die Stadt hat Ende Dezember 2016 das frühere NKD-Gebäude und das dazugehörige Grundstück zwischen Ludwigstraße und Schillerstraße erworben. Damit wird eine Anbindung des Fachmarktzentrums an der Schillerstraße mit der Ludwigstraße und umgekehrt geschaffen.

Welche Ideen haben Sie dafür, die Schillerstraße zu überqueren und für eine geeignete Fußgängerführung zum Parkplatz des Fachmarktzentrums sowie zu den anliegenden Wohngebieten?

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15 Kommentare

  1. Kati vom Steinbühl 18. Januar 2017

    Ich fand die Ideen von Herrn von Stetten beim letzen Workshop eigentlich schon ganz gut. Ich würde den ganzen Bereich – Marienstraße und Schillerstraße verkehrsberuhigter machen. Hier sind viele Fußgänger unterwegs, man muß an vielen Stellen die Straßen überqueren und in der Marienstraße fühlt man sich als Fußgänger sowieso nicht wirklich wohl. Eingezwängt, mit Angst, umgefahren zu werden. Wenn ich als Autofahrer dort unterwegs bin, dann fahre ich meist langsamer als vorgeschrieben, weil ich es angemessener empfinde. Ich könnte mir Fußgängerüberquerungen in Fahrbahnhöhe vorstellen, so, wie sie bereits sind, mit Grüninsel in der Mitte. Wichtig ist aber wirklich, daß die Geschwindigkeit hier runtergenommen wird. Dieser Abschnitt ist kurz, da kann man auch mal etwas langsamer fahren. Es müßte vor allem eine Insel bei der Abbiegung zum Fachmarktzentrum entstehen. Dort kommt man meist mit Kindern nicht rüber, ohne einen Stop auf der aufgezeichneten Straßenmarkierung zu machen.

    • Wolfgang 25. Januar 2017

      Hm, die Hauptachse zu Fachmarktzentrum und Firmenparkplätzen, und in der anderen Richtung von der Innenstadt zu den Märkten am Stadtrand, „verkehrsberuhigen“ zu wollen erscheint doch eher kontraproduktiv.

  2. Carsten Hentschel 18. Januar 2017

    Verkehrsinseln sind sicher eine gute Lösung, wenn es darum geht, die Schillerstraße etwas entspannter zu überqueren. Die Verbindung „Kraft“ mit „Innenstadt“ muss so ausgelegt sein, dass die Fußgänger auch tatsächlich einen Mehrwert sehen, wenn sie diese Verbindung wählen. Wenn diese Überquerung nicht optimal gelingt, werden die „Bequemeren“ (und das sind wir fast alle) weiterhing das Auto nehmen. Die Versetzung der Ampel beim Gradl zurück zu diesem Übergang wäre dabei hilfreich. Vielleicht kann auch das Thema „Design“ mit bei der Gestaltung des Übergangs einfließen.

    • Lukas 19. Januar 2017

      Wenn man Leute dahin steuern will, muss ein Mehrwert in Form von Aufenthaltsqualität geschaffen werden, das stimmt. Aber ein bisschen frag‘ ich mich schon, warum die Leute da überhaupt hingehen sollen? Die „Kraft“ ist viel befahren (das wird sie auch bleiben, die Leute verzichten halt ungern auf’s Parken vor der Tür) und vom ästhetischen Standpunkt her ist die Ecke jetzt nicht gerade ein Knaller. Der Schwanenteich ist nett, aber auch nicht gerade so, dass man das unbedingt gesehen haben muss (Ein Häuschen mit einem Café an der Stelle würde aber mit Sicherheit trotzdem Kundschaft locken und vielleicht auch das herumliegende Spritzbesteck reduzieren).

      Ich würde einen möglichst kurzen Weg, bestenfalls mittendurch (ggf. hinter der Moschee entlang) bevorzugen, auf jeden Fall aber autofrei und breit genug für Fußgänger und Radler. Am einfachsten wohl mit einem breiten Zebrastreifen oder der Gradl-Ampel da, wo der NKD abgerissen wird.

      Das größere Problem sehe ich bei der Straße selber. Die ist von Kurt Leibbrand für den letzten Masterplan damals als Nordtangente für die Innenstadtumfahrung geplant und gebaut worden und zwar so, dass man notfalls zügig verbreitern kann, falls das Verkehrsaufkommen steigt.
      Und genauso funktioniert die Schillerstraße auch heute noch. Eine der meistbefahrenen Straßen in Selb einfach mal verkehrsberuhigen (oder gar komplett sperren) ist nicht wirklich eine Lösung. Zumal die Straße als Verbindung zum Rosenthal Outlet ja eine weitere wichtige Funktion erfüllt.

    • Wolfgang 25. Januar 2017

      So es eine Fußgängerampel wäre (werden würde), und direkt von der „Cullmannpassage“ zu einem Fußweg direkt zum FMZ führen würde! Da könnte ich mir eine Akzeptanz in beiden Richtungen gut vorstellen. Das Problem wird sein den FMZ Investor zu überzeugen.

  3. Kati vom Steinbühl 18. Januar 2017

    Auch die Idee vom Kunstverein Hochfranken ein Kooperation mit tschechischen Künstlern zu machen und den Durchgang bei Amon und NKD zu gestalten finde ich ganz ganz toll! Ich kann mir das schon richtig gut vorstellen. Es braucht auf jeden Fall auch ein paar Sitznischen, vielleicht aus Beton, skurrile Formen. Für den Boden muß auf jeden Fall auch ein künstlerisches Pflaster her. Ich war ein mal in Lissabon, dort waren viele Gehsteige nicht asphaltiert, sondern mit hellen und dunklen Pflastersteinen kunstvoll gestaltet. Sowas könnte ich mir gut vorstellen. Schöne abstrakte Muster, Konkrete-Kunst-mäßig. Wichtig ist aber auch, daß der Amon über eine Neugestaltung seiner Schaufenster ein bißchen nachdenkt. Die sind nicht mehr der Zeit entsprechend und wirken drückend mit diesen großen Kästen oben drüber. Da muß mehr Leichtigkeit her. Das fand ich auch bei einem Urlaub in Amsterdam sehr schön. Die Firmennamen waren kunstvoll auf die Fassaden gemalt und nicht mit großen Schildern aufgebracht (okay, dort passte auch farblich alles zueinander, mit den grau-braun-schwarz-weiß-Tönen).

    • Matthias 18. Januar 2017

      Die Frage darf nicht nach der Überquerung der Schillerstraße enden. Vielmehr muss man sich Gedanken machen, wie man dann weiterkommt in Richtung „Kraft“. Der jetzige Weg auf der Parkplatzeinfahrt ist für Fußgänger unvorteilhaft, da es nicht nur an einem Fußweg dort fehlt, sondern auch die skurille Zufahrt zum Parkplatz bzw. Backdrive insbesondere für ortsunkundige oder ältere Menschen Probleme bereitet.
      Hier sollte eine Neugestaltung durch bzw. entlang des Gewerbeskulpturenparks angedacht werden.
      Der weitere Weg Richtung Steinbühl könnte über den Place de Beaucouze in Richtung katholische Kirche bzw. Katholisches Jugendheim führen. Dann muss man als Fußgänger nicht die Ausfahrt in Richtung Garfenmühlweg nehmen, da hier ebenfalls ein Bürgersteig fehlt.

      • Wolfgang 25. Januar 2017

        Dieser weitere Weg in Richtung Steinbühl übers Jugendheim würde aber sicher am (auch berechtigten!) Widerstand der Kirchengemeinde scheitern. Wer die Zustände im diesem Bereich, besonders zur Nacht, kennt wäre da sicher als Anlieger strikt dagegen.

  4. Peter 18. Januar 2017

    Da gibt es eine gute Lösung in der Dammstraße beim markt in Marktredwitz, da ist ein kurzes Stück als Spielstraße ausgewiesen so dass dort an der Überquerung nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf. Das ist eine gute Ergänzung der Überquerung. Man kann das ja optisch künstlerisch noch aufwerten.

  5. Flo 22. Januar 2017

    Die meiner Meinung nach beste Anbindung in die „Kraft“ hätte man von der Cullmann-Passage aus. Hier gibt es ein unbebautes und verwildertes Grundstück. Könnte die Stadt dieses erwerben, ließe sich eine wunderbar breite Verbindung zur gegenüberliegenden „Kraft“ herstellen. Sitz- und Ruheflächen, mobiles Grün oder Spielmöglichkeiten für Kinder könnten die entstehenden Flächen auflockern. Verläuft hier nicht sogar das erkersreuther Bächlein unter der Straße? Könnte man teilweise freilegen. Und auf der Schillerstraße ein breiter, verkehrsberuhigter Streifen, der Fußgänger sicher auf die andere Seite führt. Eine ähnliche Verkehrssituation gibt es in Marktredwitz an der Ecke Dammstraße/Markt/Lindenstraße. Hier funktioniert es prima, obwohl die Straße ziemlich stark befahren ist.

  6. Miwa 23. Januar 2017

    Hallo!
    Ich kenne die Situation in Marktredwitz, da ich an dieser Ecke arbeite. Eins zu eins kann man das allerdings nicht auf die Situation Schillerstrasse anwenden.
    Auch gibt es in Marktredwitz nach wie vor das „Problem“, dass nicht ortskundige Autofahrer das Schild Spielstraße übersehen und auch nicht wissen, warum hier plötzlich der Fahrbahnbelag wechselt.
    Dementsprechend schnell ist hier immermal ein Autofahrer, wobei man sich trotz Regelung nie darauf verlassen darf, dass dem Fußgänger tatsächlich Vorrang gewährt wird. Zudem ist die Straße und der Straßenraum in Mak erheblich schmaler!
    Eine Brückenlösung wird in Selb aus Kostengründen sicherlich nicht umzusetzen sein.
    Breite und gerade Straßen verleiten nunmal auch zum schnelleren Fahren. Außer nur die Geschwindigkeit zu begrenzen (ausreichend weit vorher beginnend), müsste also auch baulich durch Inseln für Fußgänger (Rollstühle, Rollatoren, Kinderwägen nicht zu vergessen) die Straße verschmälert werden. Ein von der „NKD-Gasse“ kommender Belag kann hier sicherlich weitergeführt werden, eventuell auch als Erhöhung im Bereich der kreuzenden Straße. Also ähnlich wie in Marktredwitz. Wichtig wäre auf jeden Fall auch die „Neuplanung“ des gesamten Platzes der „Kraft“.
    Hier tragen unterschiedliche Beläge eher zur Verwirrung bei! An Fußgänger, Behinderte, Kinder wurde hier bei der Planung leider nicht gedacht. Auch endet der Gehweg vom Grafenmühlweiher kommend, so dass man sich irgendwann mit Autos die Verkehrsflächen teilen muss.
    Und die Autofahrer würden, wenn sie könnten, scheinbar am liebsten IM Rossm*** parken!
    Auch hat der „Place de Beaucouzé“ zu wenig Aufentaltsqualität. Sicher war damals beim Bau auch kein Geld vorhanden, aber wer setzt sich denn auf eine Parkbank, dass man mit dem Rücken zu den Autos sitzt? Ich hätte Angst, dass mich jemand einmal anfährt. Vielleicht kann man zumindest diese Bänke einmal umstellen. Grünanlagen sind auch pflege- und kostenintensiv, aber hier fehlt es trotzdem! Bis der gepflanzte Baum ein Blätterdach bietet dauert es leider noch. Sollte der kleine Park Schillerstrasse/Poststrasse aufgrund Neubebauung aufgelöst werden, können vielleicht einige „Ausstattungsgegenstände“ wie Gabionen, Pergola etc. wiederverwendet werden und hier den „Place de Beaucouzé“ aufwerten.
    Insgesamt darf man bei der Neuplanung der gesamten Verkehrsführung aber bitte die (hoffentlich vielen) ortsfremden Autofahrer und Fußgänger nicht vergessen, die zum Rosenthal-Outlet wollen!

    • Wolfgang 25. Januar 2017

      Um Himmels willen! Nur nicht diesen Platz noch aufwerten!
      Für alle Anlieger dort eine Horrorvorstellung. Auflösen und lieber noch ein Gebäude errichten. Dieser Place de Beaucouze verwandelt sich leider zu oft in einen “ Place de Asocial“!

  7. Cornelia 30. Januar 2017

    Zum Übergang Schillerstraße – „Kraft“ (Einkaufszentrum Blücherstraße). Ich denke, dafür wird sich vermutlich keine wirklich optimale Lösung finden lassen. Den Verkehrsfluss in der Schillerstraße zu verlangsamen, könnte kontraproduktiv sein und Verkehrsbehinderungen nach sich ziehen. Eventuell sinnvoll könnte eine Verlegung des Zebrastreifens, der sich kurz vor der Commerzbank befindet, in den Bereich Reinigung – Kraft sein, oder in selbigem Bereich eine Drückampel. Die idealste Lösung wäre natürlich eine Brücke, damit Fußgänger wirklich sicher von A nach B gelängen; diese könnte beim Place de Beaucouzé enden, der damit vielleicht auch besser frequentiert würde. Dass dieser momentan nicht sehr attraktiv ist, finde ich ebenso wie einige Kommentarschreiber. Er sollte durch viel Grün (Bäume, Hecken usw.) optisch und akustisch vom Parkplatz und den umliegenden Läden getrennt werden, um die Aufenthaltsqualität dort zu steigern. Um das häufige Verkehrschaos im Bereich der Kraft etwas zu mildern, wäre es außerdem sinnvoll, die früher vorhandene Durchfahrt zur Maximilianstraße wieder zu öffnen. Gehsteige wären natürlich zwingend notwendig; jedoch wird es schwierig werden, dies jetzt noch zu ändern. Derlei hätte man vor und während der Planung berücksichtigen müssen.

    Zum Durchgang Ludwigstraße (früherer NKD) – Schillerstraße:
    Da dort bereits ein kleiner, aber unauffälliger Durchgang besteht, würde ich es nicht als zwingend notwendig erachten, das Gebäude des früheren NKD abzureißen. Vielmehr könnte man es als Galerie umgestalten, optisch natürlich aufhübschen und eventuell ein kleines Café (geplantes Designcafé?!) darin unterbringen. Die beabsichtigten Kunstwerke könnte man ja auch an den Innenwänden anbringen und würde somit einen Anreiz schaffen, die Galerie zu durchqueren. Diese könnte tagsüber an der Ludwigstraße und am Hinterausgang geöffnet sein; in den Nachtstunden sollte sie geschlossen werden, um Vandalismus vorzubeugen. Dann könnte man ja wieder den Durchgang beim Schmuckgeschäft nutzen.
    Diese Lösung würde dazu beitragen, dass die Innenstadt an dieser Stelle nicht so „leer“ wirken würde, denn eigentlich möchte man im Zentrum doch eine Blockrandbebauung.
    Ein freier Platz dort würde die Optik der Ludwigstraße sehr verändern.
    Sollte man dennoch an einem Abriss festhalten, würde ich auf jeden Fall für eine Überdachung plädieren, da der Gang zur Schillerstraße ansonsten bei Regenwetter oder hochsommerlichen Temperaturen weniger attraktiv als vorher wäre. In diesem Areal ließen sich dann eventuell verschiedene Schautafeln, Wegweiser usw. anbringen, die Touristen auf Sehenswürdigkeiten oder auch Grünareale hinweisen würden.
    Da diese Grünzonen einhellig von allen als sehr attraktiv empfunden werden, würde ich an diesen wenig ändern, da sonst die Romantik und Heimeligkeit verloren ginge. Vielleicht könnte man an passenden Stellen vereinzelte Porzellanobjekte oder ähnliches anbringen, was dort aber nicht zwingend notwendig wäre.
    Vorstellbar könnten einige kleinere zusätzliche Veranstaltungen sein (ähnlich dem Jazzfrühschoppen am Grafenmühlweiher), die jedoch keinesfalls zu sehr in die Natur eingreifen dürften.

    • Jens 30. Januar 2017

      Grundsätzlich muss im Bereich „Kraft“ und Schillerstraße eine Entschärfung des Verkehrs stattfinden. Als Anwohner der Maximilianstraße erlebt man die Schillerstraße als Rennstrecke, auf der zum Teil Geschwindigkeiten gefahren werden, die nur auf die Autobahn gehören. Durch die großen Parkplatzflächen des Einkaufszentrums, die auch nachts nicht geschlossen werden, bietet sich sowohl im Sommer als auch im Winter ein Schauspiel, das niemand braucht. Im Sommer ist die Durchfahrt eine Rennstrecke und die Parkplätze am Rand ein Fleck für Lautstarke Treffen. Im Winter wird der Parkplatz bis in die frühen Morgenstunden zur Driftfläche.
      Während des Geschäftsbetriebs, vor allem am Samstag, herrschen im Bereich der Einkaufsmärkte zum Teil chaotische Verkehrsverhältnisse, zumal die Fahrspur zum Backdrive, die ein wunderbarer Fußweg sein könnte, in der falschen Richtung verläuft.
      Meiner Meinung nach müsste ein Fußweg aus der Kraft heraus um die Gebäude geführt werden. Eine sichere Überquerung der Schillerstraße kann nur gewährleistet werden, wenn die gefahrenen Geschwindigkeiten grundsätzlich gedrosselt werden und ein Überweg mit Ampelschaltung sowie geändertem Fahrbahnbelag (z. B. leicht erhöhtes Pflaster) angelegt wird.
      Ich könnte mir vorstellen, dass man einen Fußweg mit einem auffälligen Belag, vom Einkaufszentrum kommend, über die Schillerstraße weiterzieht. Der Weg würde als Wegweiser ins Zentrum fungieren.
      Der Place de Beaucouzé bietet keinerlei Aufenthaltsqualität und wird auch deshalb nur von Menschen genutzt, die man als Besucher der Stadt Selb bestimmt nicht sehen bzw. treffen möchte. Der Platz wird vor allem im Sommer nachts gerne von jüngeren Menschen als Rückzugsgebiet für zum Zweck des Alkoholkonsums mit lautstarker Untermalung genutzt. Die Spuren (Müll, zerbrochene Flaschen usw.), die hier hinterlassen werden, sind nicht gerade ein Aushängeschild für Selb.
      Sogar als einfacher Parkplatz wäre diese Fläche schöner und auch besser genutzt gewesen.
      Vielleicht könnte hier, im Rahmen der Umgestaltung der Innenstadt, eine bessere Nutzung der Fläche gefunden werden.

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