ONLINE DIALOG

Online Dialog zum Masterplanprozess Innenstadt Selb

Frage 3: Nutzung des Marktplatzes

rathausplatz_02

Wäre der Marktplatz geeignet für eine Design-Idee?
Wenn ja, wie könnte die aussehen?

Zurück Beitrag

27 Kommentare

  1. Volker Pröbstl 14. Dezember 2016

    Ich glaube eher nicht. Bei der derzeitigen Verkehrsführung ist der Marktplatz eine „Durchgangsstraße“. Da lädt wenig zum Verweilen an – es sei denn eine rote Ampel

    • Hermann 18. Dezember 2016

      Ja lieber Volker, genau deshalb sollen ja hier Änderungsvorschläge gemacht werden !

  2. Wolfgang 14. Dezember 2016

    Sehe ich auch so. Hängt aber von einem, eventuellen, FOC ab.
    Sollte auch dieser Teil der Innenstadt zu einem verkehrsberuhigten Bereich werden könnte man sich dies schon ganz gut vorstellen.
    Aber nachdem wir es nicht schaffen die „Fußgängerzone“ ( drei Schritte vom Auto ins Geschäft, – Viele sind´s ja eh´ nicht mehr)
    wirklich wieder zu einer Solchen, lebens/liebenswürdigen, für viele , statt als Parkplatz für wenige zu nutzen, sehe ich da schwarz.

  3. Dominik 14. Dezember 2016

    Als erstes sollte man mal damit aufhören, die Beleuchtung des „größten mit Porzellan geschmückten Weihnachtsbaums“ um 21 Uhr abzuschalten. Das ist einfach nur lächerlich, bis zur Umrüstung auf LED, als tatsächlich noch nennenswerte Stromkosten angefallen sind, war er ja auch die Nacht über an.

    • Hermann 18. Dezember 2016

      Lieber Dominik, es geht hier aber nicht nur um die 4 -6 Wochen Weihnachtszeit……

    • Dominik Voigt 21. Dezember 2016

      Zur Klarstellung, da sich hier jemand als ich auszugeben versucht: die Kommentare vom 14.12.2016 stammen nicht von mir!

    • Martin Karsten 21. Dezember 2016

      Als Moderator möchte auch ich mich dazu äußern: Ich habe mit Dominik Voigt gesprochen und bestätige, dass sich jemand im Online-Dialog als „Dominik“ mit einer falschen E-Mail-Adresse ausgegeben hat. Alle Beiträge von „Dominik“ stammen also nicht von Dominik Voigt. Wenn sich Dominik Voigt beteiligt hat, dann nur unter dem Namen „Dominik Voigt“.

  4. Detlev 14. Dezember 2016

    Ich denke schon – es könnte beim Marktplatz 1 und anderen Häusern die Fassade bemalt werden (Rosenthal hat es vorgemacht).
    Ein Stele (siehe Museum) in der Mitte des Übergangs wäre sicherlich auch ein Blickfang und nicht zuletzt gab es mal vor vielen Jahren die Idee des „Regenbogens“.
    Das ist nicht zu weit hergeholt – der Porzellanbrunnen ist auch von einem namhaften Designer gestaltet, ein Blickfang und steht schon.
    Allerdings sollte da schon ein Gesamtkonzept entstehen – bunt zusammen gewürfelte „Designideen“ wirken nicht.

  5. Lukas 15. Dezember 2016

    Mir ist der Begriff „Design-Idee“ ein bisschen arg weit gefasst. Zuerst müsste der Platz insgesamt ein bisschen aufgeräumt werden.

    Ich weiß ja nicht, wie die Verkehrsplanung nachher aussehen soll, aber ich denke, eine Verkehrsberuhigung wäre sinnvoll, ggf. als Einbahnstraße in Richtung Schlossplatz, dann könnte man zB schon auf die Ampeln verzichten.
    Dazu halte ich es für sinnvoll, den Platz so zu gestalten, dass er möglichst viele Funktionen erfüllen kann. Dazu gehört etwa

    – eine Angleichung/Annäherung des Bodenniveaus von Straße und Fußgängerbereich mit einheitlicher Pflasterung (so könnten auch einige Parkplätze entstehen)
    – Entfernung der Verkehrsinsel in der Mitte (Evtl. könnte die Beleuchtung über den Platz gespannt werden), Versetzung der Stromkästen
    – Ggf. Könnte man die Beschilderung so installieren, dass sie zu bestimmten Gelegenheiten simpel abgebaut werden kann

    Das würde die Flexibilität erhöhen und die Attraktivität des Platzes steigern.
    Um Schnickes wie ein Wandgemälde oder eine ordentliche Lichtinstallation kann man sich nachher auch noch kümmern, da werden aber leider die Eigentümer wohl eher nicht mitmachen.. Schade drum.

  6. Andrea 15. Dezember 2016

    Hallo liebe Selber,
    wie wäre es mit einem Design-Projekt für unseren Marktplatz, welches das Thema „Selber Wiesenfest“ aufgreift? Schließlich haben wir hier doch schon alle „Kein schöner Land“ gesungen!

  7. Gerhard 16. Dezember 2016

    „Der Marktplatz müsste unbedingt aufgewertet werden indem man ihn umbaut und
    in einen verkehrsberuhigten Bereich einbindet. Notwendig und sinnvoll wäre:

    1. Entfernen der Mittelinsel und Einbahnstraßenregelung stadtauswärts (Ampelregelung kann damit entfallen)
    2. Absenken der in diesem Bereich befindlichen Gehsteige auf Straßenniveau und Belag dieser Flächen mit ansprechenden, farbigen Kleinplatten (evtl. Quintano)
    3. Verbreiterung des Gehsteiges vor dem Anwesen Marktplatz 1 um mindestens drei Meter, um die Möglichkeit zu schaffen, dort Stühle und Tische aufzustellen für ein Straßencafe.
    4. Verschönerung der Fassade des Anwesens Marktplatz 1 (Mut zur Farbe) und Nutzung mit den großen Schaufenstern als Design-Cafe. An der Vorderfront des Hauses einen Bezug zum Porzellan herstellen (überdimensioniertes Kaffeegedeck oder ähnliches)
    5. Den Marktplatz incl. Martin-Luther-Platz und Gerbergässchen zu einer „guten Stube“ mit hoher Aufenthaltsqualität umgestalten (Bepflanzungen u.ä.)

    Im Gesamtkonzept zu sehen wäre, die Ludwigstraße ab Einmündung Burgstraße in den verkehrsberuhigten Bereich einzubeziehen und den von der Hohenberger Straße stadteinwärts fließenden Verkehr über Tal-Mühlstraße-Marienplatz abfließen zu lassen.“

  8. Brigitte 16. Dezember 2016

    Wir hatten ja schon das Angebot von Otto Piene für ein Regenbogen-Kunstobjekt am Marienplatz. Wie wäre es, das in das Marktplatz-Konzept einfließen zu lassen. Klaus Cullmann fragen, ob das rechtlich möglich wäre.
    Übrigens: Kennen Sie den Unterschied zwischen Kunst und Design? Design ist am funktionalen orientiert (form follows function), Kunst nicht.

  9. Gerhard 17. Dezember 2016

    Den „Piene-Regenbogen“ am Stadteingang -evtl. Marienplatz- als eine Art Stadttor zu installieren fände ich besser. In der „guten Stube Marktplatz“ sollte Porzellan die dominierende Rolle spielen (an der Fassade am Anwesen Marktplatz 1, Porzellanbrunnen, Porzellangässchen, Hutschenreuther-Geschichte am Parkplatz hinter der Kirche)

    • Anneliese 19. Dezember 2016

      Das Konzept eines Stadttores am Marienplatz (Piene-Regenbogen) gibt es bereits. Die Regenbogenfassade am Rosenthal-Gebäude wurde im Jahr 1973 eingeweiht, somit wären evtl. die Bayer.-tschechischen Freundschaftswochen im Jahr 2023 ein schöner Anlass, dieses Projekt – 50 Jahre später – umzusetzen.

      • Lukas 20. Dezember 2016

        Ich sehe da ein paar Schwierigkeiten: Einerseits ist der Künstler seit zwei Jahren tot, was die Umsetzung dahingehend eventuell etwas erschweren könnte. Andererseits kostet Kunst in der Regel Geld. Ein Werk von Piene kostet sehr viel Geld. Sehr viel. Sponsorensuche ist da schwierig. Und bei nicht-genehmigten Haushalt ist das auch politisch schwer zu rechtfertigen.

        Drittens (und wichtigstens) ist es mit einem Regenbogen am Marienplatz nicht getan. Wenn man da einen Regenbogen als Kunstobjekt installiert, ist es halt eine hässliche Kreuzung mit einer Regenbogendeko.

        Für den Marienplatz müsste – ähnlich wie für den Marktplatz – ein Gesamtkonzept erarbeitet werden. Mit Neuordnung der Verkehrswege, zeitgemäßer Gestaltung der Gehwege und Grünanlagen und ggf. moderner Blockrandbebauung mit Fußweg durch das „Quartier“ zw. Marien- und Heinestraße..

        • Anneliese 21. Dezember 2016

          Das wird passieren im Rahmen des Masterplans bzw. bei den Planungen Storg+FOC (Verbindung der Outlets).

          • Lukas 21. Dezember 2016

            Ehrlich gesagt halte ich einen Parkplatz an dieser Stelle jetzt nicht unbedingt für die sinnvollste Variante. Oder gibt es da schon Vorschläge?
            Und auch wegen der großen Rolle, die das SelbWerk da spielen soll, bin ich im Hinblick auf die Ergebnisse eher ein bisschen vorsichtig.

  10. Hermann 18. Dezember 2016

    Ich finde die Ideen von Lukas und Gerhard am interessantesten.
    Irgendwie müsste halt der Durchgangsverkehr aus der Innenstadt.
    Es wäre gut zu wissen, wie viele Autos zwischen Silberbach und Autobahnanschluss Selb-West auch durch die Innenstadt fahren (und nicht über den Goldberg). Wenn das sehr viele sind, wäre es gut die Ringstraße von der Fachschule zum Vorwerk fertig zu stellen.
    Zum Anderen sollte die Ludwigstraße endlich Autofrei werden. Der immer wieder vorgebrachte Wunsch der wenigen Händler, Autos vor der Eingangstüre parken zu lassen zu müssen, ist nicht mehr Zeitgemäß. Hier könnte man auf dem frei werdenden Gelände (ehemaliger Aldi) zwischen Schiller- und Ludwigstraße genügend Parkplätze erstellen.
    Und bitte nicht nur die Häuser bunt anmalen, auch für genügend lebendiges Grün sorgen…..

    • Wolfgang 19. Dezember 2016

      nun ja, man könnte sicher den Verkehr am Marktplatz vorbeileiten. Marien, und Schillerstraße als notwendige Durchgangsachse erhalten und ab Sparkassenplatz bis zur Selbbachbrücke die Innenstadt zum verkehrsberuhigten Bereich machen. Den Knick runter zum Rathaus würden sicher Wenige vermissen. Es bliebe ja ausser dem Goldberg auch noch die Talstraße zur Anbindung. (Kreisverkehr?)
      Dann bliebe genug „Spielraum“ (im positivem Sinne) zur Marktplatz- und Innenstadtgestaltung.

    • Lukas 20. Dezember 2016

      Die Fertigstellung der Ringstraße wäre tatsächlich das Nonplusultra. Die Hohenberger Straße ist der einzige Zugang zum Vorwerk und zur Siedlung vom Zentrum und den wichtigen Infrastrukturen (abgesehen von der Feuerwehr). Da müsste dringend nachgebessert werden, vor allem, wenn man sich den Zustand der Franz-Heinrich-Straße einmal genauer ansieht.

      Baute man zusätzlich einen Kreisverkehr am Marienplatz, wäre der mittägliche Stau nach Schulschluss in der Hohenberger und Franz-Heinrich erledigt, der Schwerlastverkehr könnte bequem über die Umgehung laufen und den restlichen Verkehr in Richtung Ludwigstraße kann man bequem über Einbahnstraßenregelungen führen.

      Dann könnte man gleich noch über Radwege nachdenken.

  11. Ismael 19. Dezember 2016

    Hallo,

    ich denke auch das man baulich an das Thema gehen müsste. Also den Verkehr ändern. Wenn man das richtig macht und Architektonisch akzente setzt könnte der Platz an sich soch ein Anziehungspunkt sein. Allerdings glaube ich nicht das es dazu reicht die Fassaden der Häuser als Regenbogen zu streichen. Beim Regenbogenhaus funktioniert das auch nur weil das von einem bekanten Designer gemacht wurde und nicht weil es ein Regenbogen ist.

  12. Martin Karsten 21. Dezember 2016

    Vom Moderator einen großes Dankeschön für die rege Diskussion und die Anregungen. Die Verkehrsführung spielt sicher eine ausschlaggebende Rolle für die Potenziale dieses Stadtraums bei der Belebung durch Design-Elemente. Die Klärung möglicher Alternativen der Verkehrsführung hängt wesentlich davon ab, ob die Zukunft von Selb mit einer Factory Outlet-Lösung bis einschließlich des ehemaligen Kaufhaus Storg oder ohne diese Lösung gestaltet wird. Eine Antwort dazu wird sich ja in den nächsten Monaten herausstellen.

    Daher noch einmal ergänzende Fragen, die sich vielleicht auch ohne Klärung der Verkehrsthemen grundsätzlich einschätzen lassen:
    – Wie könnten denn alternative Design-Elemente zum Regenbogen für das Gebäude Marktplatz 1 aussehen (wohl wissend, dass das natürlich eine Frage des Eigentümers ist)?
    – Gibt es Ideen für skulpturale Elemente, die etwas mit Selb zu tun haben?
    – Könnte Licht-Design ein interessanten Element sein? Wenn ja, wie?
    – Könnte man wirklich etwas mit den Ampeln machen (weniger mit den Leuchten, da steht die StVO gegen), vielleicht aber mit dem Mast?

    • martin 21. Dezember 2016

      Ich fände als interessante Alternative zum Regenbogen und mit Bezug auf das Wiesenfest (danke für die Anregung Andrea) könnten man den Marktplatz 1 mit fliegenden Luftballons unterschiedlicher Farben bemalen, was wieder einen Bezug zum Regenbogen herstellen würde.
      Beispiel: https://www.appolloart.com/2013/06/06/fassaden-wetter-bei-der-wohnungsbaugesellschaft-und-die-graffiti-kunst-lebt-wieder-auf-graffiti-k%C3%BCnstler-im-rausch-der-bunten-illusions-wandmalerei-und-luftballons/

    • Lukas 21. Dezember 2016

      Ich verstehe völlig, dass Sie diese Strategie mit einem bestimmten Hintergedanken fahren, ich glaube aber, dass es ein bisschen schwierig ist, sich so etwas im vorhinein auszudenken, weil Kunst und Design im öffentlichen Raum natürlich immer mit der Umgebung kommuniziert. Trotzdem gibt es natürlich einzelne Details, über die man nachdenken kann.

      Das Gebäude selber würde ich erst einmal nicht antasten. Es ist zwar nicht übermäßig repräsentativ aber nach der Fassadenerneuerung eigentlich ganz ordentlich. Und dann ist da noch der Eigentümer..

      Was ich mir an der Stelle gut vorstellen könnte, wäre zB ein Reliefmodell, das die Stadt zu ihrer Hochzeit mit sämtlichen Fabriken (inkl. Schornsteinen) darstellt. Das ist vor allem für Kinder spannend, weil man das anfassen kann.
      Ansonsten wären als »skulpturale Elemente« vielleicht sog. Vertikalbegrünungen (s.u.) möglich.
      Weiter ist Licht auch ’ne hervorragende Möglichkeit, Stimmung zu schaffen. Denkbar wären Spots, die die Bäume am Marktplatz von unten beleuchten. Dazu die Pfeiler am Grünen Baum oder eine indirekte Beleuchtung der Kolonnade (ich habe die genaue Form momentan nicht im Kopf).
      Darf ich Sie fragen, ob Sie bzgl. der Ampeln was bestimmtes im Kopf haben? Außer abbauen (oder umstricken) fiele mir da gerade nicht so viel ein..

      https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/angebote_u_beratung/beratung/vertikalbegruenung.html

      Lassen sich Links hier auch über PHP einbinden?

  13. Carsten Hentschel 23. Dezember 2016

    Der Marktplatz war und ist Mittelpunkt unserer Stadt. Er ist Eingangstor zur Innenstadt und verbindet Ludwigsstraße Ost und West. In der momentanen Situation kann er beide Funktionen nicht erfüllen. Wie schon von einigen Vorrednern angesprochen, werden durch die Verkehrsführung viel mehr beide Teile der Ludwigsstraße an dieser Stelle unglücklich getrennt. Aufgrund der (aus meiner Sicht) unnötigen Ampel dient er mehr einem „Einlasskontrolltor“ als einem Eingangstor . Bevor wir über eine Nutzung des Marktplatzes reden, muss meiner Meinung nach die Verkehrsführung an dieser Stelle überdacht werden, d.h. in knappen Worten: Ampel weg, ab der Fischhalle verkehrsberuhigter Bereich.

  14. Brigitte 30. Dezember 2016

    Lieber Moderator, liebe Mitdenker/Innen,
    schauen Sie sich mal den Marktplatz aus eine anderen Perspektive an. Steigen Sie die Treppen zur ev. Stadtkirche hinauf. Unsere Freunde aus der französischen Partnerstadt Beaucouzé wählen für ihre Fotos immer wieder diesen Blick. Er ist nämlich sehr schön, und überraschend. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Künstlern und Designern, die Selb verbunden sind, weil sie hier eine schöne Zeit verbracht haben, schönes Porzellan gestalten und damit Geld verdienen konnten. Darunter sind Leute wie Marcello Morandini, Robin Platt und Cairn Young, Stefan Diez, Konstantin Grcic, und und und. Warum sprechen wir nicht die Firma Rosenthal an, ob sie am Marktplatz einen Werbespot gestalten, mit eben diesen Künstlern (und einigen mehr)? Licht Design könnte aus Coburg kommen.

  15. Christine 11. Januar 2017

    Um herauszufinden, welche Design-Ideen am Marktplatz umsetzbar sind, wäre es hübsch einen Design-Preis der Stadt Selb für Design im öffentlichen Raum auszuschreiben. Allerdings mit klarer Abgrenzung zur Kunst im öffentlichen Raum.

    1. Das schafft Öffentlichkeit für die Idee der Designstadt Selb und kann

    2. profilstarke Leuchten, Papierkörbe, Sitzgelegenheiten und Ähnliches im charakteristischen Selb-Design hervorbringen.

© 2021 ONLINE DIALOG

Thema von Anders Norén