FORUM entwickelt mit u-institut aus Bremen Ideenskizzen für die mögliche Nachnutzung der Humboldtschule in Bremerhaven

Der demografische Wandel führt seit einigen Jahrzehnten fast überall in Deutschland dazu, dass weniger Kinder geboren werden und entsprechend die Zahl der Schülerinnen und Schüler in vielen Kommunen zurückgegangen ist.
Die Seestadt Bremerhaven hat bereits vor einigen Jahren auf die Unterauslastung von Schulen reagiert und im Stadtteil Lehe einen Schulstandort gestärkt und dafür zwei andere aufgegeben.

Auch im Stadtteil Geestemünde sollen mittelfristig zwei Schulen, die Humboldt- und die Immanuel-Kant-Schule, zur neuen Oberschule Geestemünde zusammengelegt werden. Sollte das zentral gelegene und historisch wertvolle Gebäude der Humboldtschule von der Nutzungsaufgabe betroffen sein, so wünscht sich die Stadt Bremerhaven in diesem Gebäude die Ansiedlung von Instututionen aus den Bereichen Bildung, Kultur- und Kreativwirtschaft.

Gemeinsam mit dem u-institut aus Bremen, einem Unternehmen, das Künstler und Kreative coacht und vernetzt, entwickelt FORUM verschiedene Ideenskizzen für die Nachnutzung des Gebäudes zu einem urbanen Bildungs-, Freizeit-, Kultur- und Kreativort.

Ansprechpartner: Felix Matthes