Martin

Vorbereitende Untersuchungen und Entwicklung eines ISEK in Osnabrück Schinkel
vu_isek_osna_schinkel

Bahnunterführung Schützenstraße

FORUM wurde in Kooperation mit plan-werkStadt und der DSK (Hauptauftragnehmer) von der Stadt Osnabrück mit der Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) und der Durchführung Vorbereitender Untersuchungen (VU) im Stadtteil „Schinkel“ beauftragt. Um die städtebaulichen Missstände zu identifizieren, werden thematische Bestandsanalysen und Prognosen sowie ein integriertes Stärken-Schwächen-Profil erarbeitet. Aus diesen Ergebnissen werden ein Leitbild und Ziele entwickelt, die räumliche Schwerpunkte setzen und Handlungsfelder identifizieren. Ebenso werden (Schlüssel-) Projekte und Maßnahmen erarbeitet, die geeignet sind den städtebaulichen Missständen entgegenzuwirken. Die Entwicklung von Umsetzungsstrategien und Verfahren zur Erfolgskontrolle gehören ebenso wie eine Kosten- und Finanzierungsübersicht zum Leistungsspektrum. Der Prozess erfolgt in enger Abstimmung mit Akteuren und Bürgern des Gebietes und wird von einer ressortübergreifenden Arbeitsgruppe begleitet.

Ansprechpartner: Felix Matthes

Vorbereitende Untersuchungen in der Stadt Celle
Voruntersuchung Celle

Kirchstraße Ecke Pastor Vogt Gasse

Für die Stadt Celle soll ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) und eine Vorbereitende Untersuchung (VU) gem. § 141 BauGB für den Schwerpunktbereich „Neuenhäusen Nordwest“ erstellt werden. Das Gutachten soll als Grundlage für die Einwerbung von Fördermitteln aus einem Förderprogramm der Städtebauförderung dienen. Die dafür erforderlichen Leistungen erbringt FORUM gemeinsam mit plan-werkStadt im Unterauftrag der BauBeCon Sanierungsträger GmbH, Bremen. Unter Berücksichtigung der Missstände und Potenziale vor Ort werden Entwicklungsziele in enger Kooperation mit der Stadt Celle abgesteckt. Darauf aufbauend werden im ISEK u.a. Maßnahmeübersichten, eine Umsetzungsstrategie, Vorschläge zur Erfolgskontrolle und eine Kosten- und Finanzierungsübersicht entwickelt.

Ansprechpartner: Felix Matthes

Demografiestrategie für den Landkreis Cloppenburg
Landkreis Cloppenburg

Demografische Entwicklung im Landkreis Cloppenburg

Als Teil des Oldenburger Münsterlands gehört der Landkreis Cloppenburg zu den wenigen dynamischen Wachstumsregionen Deutschlands im ländlichen Raum. Dennoch sind auch im Cloppenburger Land zunehmend die Auswirkungen des demografischen Wandels zu spüren: Die Einwohnerzahl wächst zwar weiterhin, aber nicht überall. Einen großen Anteil am Wachstum besitzt zudem inzwischen die arbeitsplatzbezogene Zuwanderung aus dem Ausland, mit den resultierenden Integrationsherausforderungen. Auch der Anteil Älterer an der Bevölkerung nimmt kontinuierlich zu.
Wenn diese auch andere Schwerpunkte besitzen als in anderen ländlichen Regionen, sehen sich der Landkreis Cloppenburg und die kreisangehörigen Kommunen vielfältigen demografischen Herausforderungen gegenüber, für die kreisweite Antworten in Form einer „Demografiestrategie“ erarbeitet werden sollen. Neben einer umfassenden Analyse und Bevölkerungsvorausberechnungen auf Grundlage abgestimmter Szenarien fließen auch die Ergebnisse kommunaler Demografie-Workshops in den Städten und Gemeinden und von interkommunalen Handlungsfeld-Arbeitsgruppen in die Demografiestrategie ein, die im Frühjahr 2017 im Rahmen eines kreisweiten Workshops vorgestellt wird.

Ansprechpartner: Klaus-Martin Hesse, Martin Karsten
in Kooperation mit plan-werkStadt, Bremen

Ist das ein Blick aus dem Bürofenster? Willkommen, Alexander von Humboldt!
Alexander von Humboldt

Blick aus dem Bürofenster auf die Schlachte mit der Alexander von Humboldt

Bekanntlich liegt unser Bürostandort direkt an der Bremer Schlachte, maritime Atmosphäre und Blick auf die Weser inklusive. Seit kurzem hat nun der aus der Beck´s Werbung deutschlandweit bekannte Dreimaster „Alexander von Humboldt“ direkt vor unserem Bürofenster angelegt. Und zwar dauerhaft: als Hotel- und Restaurantschiff. Ist das eine Aussicht? Danke, Alex, wir freuen uns, dass Du hier bist.

Stadtumbau West unterwegs: Busexkursion nach Nord- und Ostbayern am 24. und 25. Oktober 2016

Felix Matthes und Martin Karsten haben in ihrer Funktion als Bundestransferstelle Stadtumbau West erstmals eine zweitägige Busreise zu Stadtumbau West-Vorhaben im Auftrag von BMUB und BBSR durchführen dürfen. Dieses Transferformat, in dessen Rahmen die Stadtumbau West-Vorhaben in Nürnberg, Schwarzenbach an der Saale, Selb, Arzberg und Tirschenreuth besucht wurden, erhielt von den Teilnehmenden großes Lob. Visuelle Eindrücke erhalten Sie hier. In Kürze wird unter www.staedtebaufoerderung.info eine Dokumentation bereit gestellt.

FORUM erarbeitet Masterplan Innenstadt in Selb (Ostbayern)

Selb ist in Deutschland das Synonym für Porzellanindustrie. Rosenthal, Hutschenreuther, Heinrich, Villeroy und Boch: alle haben hier produziert und produzieren teilweise noch in Selb. Die Krise der Porzellanproduktion in Deutschland hat aber die Stadt kräftig durchgeschüttelt und führt stadtweit zu erheblichen Stadtumbau-Bedarfen. Als Stadtumbau West-Pionier bereits 2002 gestartet, kann Selb auf zahlreiche erfolgreiche Stadtumbau-Projekte zurück blicken. In den nächsten Jahren soll sich der Stadtumbau auf die Innenstadt konzentrieren und FORUM unterstützt dabei den beteiligungsintensiven Prozess der Erarbeitung eines Masterplans (vgl. Zeitungsartikel im Selber Tageblatt).

Ansprechpartner: Martin Karsten und Klaus-Martin Hesse